aktuell:   

der neue lyrikband ist erschienen 
und per sofort erhältlich:

ins blaue lieben

von der liebe der matrosen, traummännern, flötentönen, seitenspringern, scheinwerferinnen, leichten schultern, trostliebchen, tangonächten, feuerwerken, von fröschen und prinzen, besseren hälften, wiederholungstätern und vom ins blaue lieben

"Erstaunlich, in welch bildhafter und prägnanter Form sich Leben und Lieben, Lachen und Weinen
in Worte fassen lassen!"     (Pressestimme)


 

 

 

 

 

Lyrik und Seitensprünge

124 Seiten, 12 Farbbilder
erhältlich bei der Autorin und 
für Leser aus Deutschland über
folgenden Link: ins blaue lieben: lyrik
produziert bei bod, edition liguris
ISBN 978-3-8370-7228-0, Paperback

bestellen: 

aus der Schweiz 
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sfr. 19.80 plus Versandkosten

oder über den Buchhandel

aus Deutschland und Oesterreich
Euro 14.80
über untenstehenden link von amazon:
ins blaue lieben: lyrik

 

zur Leseprobe  (bitte anklicken)

 

Endlich mal Lyrik zum Anfassen - frech, frivol, leidenschaftlich, ironisch, weise und bissig. Der neue Lyrikband von Silvia Gillardon, der vierte übrigens,  kommt weder unverstanden jammernd gruftig noch abgehoben elfenbeinturmig daher. Und wieder versteht sie es meisterhaft, den Leser mit unerwarteten Wendungen zu verblüffen. Als Geschenk ohne Verfallsdatum eignet sich das illustrierte Buch für all die Unbelehrbaren, die sich zum unerschöpflichen Thema Liebe noch  erstaunen, verwirren und erhellen lassen. Und während man bei den prägnanten, kühnen Aphorismen über die Unvereinbarkeit von Mars und Venus ins Grübeln gerät, lässt man sich bei den romantischeren, melodiöseren Lyrikpassagen noch so gerne dazu verführen, ins Blaue zu lieben. Und hofft, dass doch noch irgendwann eine Verständigung zwischen Mann und Frau möglich ist. Denn auch wenn Gillardon schreibt "du hättest mich noch lieb, wenn ich die geblieben wäre, die ich nie gewesen bin" beginnt für sie das gute gespräch immer noch "mit dem ersten satz der nicht mehr gleichen meinung" und bittet sie "ach führ mich noch mal in versuchung - ich möchte so gern widerstehn".                       pr  amazon rezension

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ein paar Impressionen von der Buchvernisssage vom Sonntag, 14.12.2008 in der Kreart Schüür in Stäfa

Lesung mit Lifemusik (Heinz Koebeli, Geroldswil, Gitarre, Jan Maeder, Oetwil, Trompete und Waldhorn)

 

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Impressionen zu Delia 2007

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Hinweis in der FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)  zu einem Artikel über Ligurien 

"Die Schweizer Autorin Silvia Gillardon hat mit "Die Frau im Glashaus" 
einen Ligurien-Roman mit hohem Wiedererkennungswert vorgelegt" 

mit Quellennachweis, (Autor Reiner Leinen, 15.3.2007): 

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Artikel bei Delia über die "Zweiteilung zwischen Wort und Bild
"
unter Position 4 "Silvia Gillardon, Autorin 

Teilnahme an Delia 2007 in Leipzig:  10. bis 13. Mai 2007 im Schloss Sternburg 
mit Ausstellung von Textbildern von Silvia Gillardon

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Romane:
Manuskript abgeschlossen: Italien-Südfrankreich-Roman bzw. Krimi   
Schauplatz Riviera (das mondäne Monte Carlo, eine etwas weniger mondäne Oelmühle im ligurischen Hinterland als agriturismo  und eine heruntergekommene Villa über den Klippen)

3 weitere, aktuelle Exposés vorhanden  (Stand 30.4.2007

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Erzählungen:

vista mare oder "Meer in Sicht" 
Ausgangslage war ein Projekt, unterstützt von der Stadt Imperia mit dem Titel "la caduta dei angeli".An "öffentlichsten" Platz von Porto Maurizio, am Hafen, habe ich mich an einen improvisierten Schreibtisch aufgestellt und die  Bevölkerung eingeladen zum Geschichtenerzählen. 

Schleppend nur ging es voran... misstrauisch wollte man  erst beobachten, was denn die "straniera" vorhat. Ausserdem wollte sich ja keiner eine Blösse geben. 
Irgendwann endlich ist ein Marineoffizier mit gutem Beispiel vorangegangen, später eine ältere Signora, eine Rucksacktouristin... ein paar Geschichten sind also tatsächlich vor Ort protokolliert worden. Sie wurden damals  in der Broschüre "vista mare" zusammengefasst, von der Stadt an Interessierte verteilt und sogar vom Sindaco, dem heutigen Minister Claudio Scajola, prämiert.

Doch dann ging es eigentlich erst richtig los. Seit dieser Aktion gelte ich hier als "la Signora per le storie"... Und so werde ich immer wieder werde mal an einer Bar oder am Strand oder beim Zeitungshändler angesprochen und mit einer neuen Geschichte versorgt. Der Strom an Geschichten  reisst nicht ab, und ich kann für das neue Projekt aus dem Vollen schöpfen.)

Auszug



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