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aktuell: der neue lyrikband ist
erschienen ins blaue lieben von der liebe der matrosen, traummännern, flötentönen, seitenspringern, scheinwerferinnen, leichten schultern, trostliebchen, tangonächten, feuerwerken, von fröschen und prinzen, besseren hälften, wiederholungstätern und vom ins blaue lieben
Lyrik und Seitensprünge 124 Seiten, 12
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Endlich mal Lyrik zum Anfassen - frech, frivol,
leidenschaftlich, ironisch, weise und bissig. Der neue Lyrikband von
Silvia Gillardon, der vierte übrigens, kommt weder unverstanden
jammernd gruftig noch abgehoben elfenbeinturmig daher. Und wieder
versteht sie es meisterhaft, den Leser mit unerwarteten Wendungen zu
verblüffen. Als Geschenk ohne Verfallsdatum eignet sich das illustrierte Buch
für all die Unbelehrbaren, die sich zum unerschöpflichen Thema Liebe
noch erstaunen, verwirren und erhellen lassen. Und während man bei
den prägnanten, kühnen Aphorismen über die Unvereinbarkeit von
Mars und Venus ins Grübeln gerät, lässt man sich bei den romantischeren,
melodiöseren Lyrikpassagen noch so gerne dazu verführen, ins Blaue zu
lieben. Und hofft, dass doch noch irgendwann eine Verständigung zwischen
Mann und Frau möglich ist. Denn auch wenn Gillardon schreibt "du hättest
mich noch lieb, wenn ich die geblieben wäre, die ich nie gewesen bin"
beginnt für sie das gute gespräch immer noch "mit dem ersten
satz der nicht mehr gleichen meinung" und bittet sie "ach führ mich
noch mal in versuchung - ich möchte so gern widerstehn".
pr amazon rezension
ein paar Impressionen von der Buchvernisssage vom Sonntag, 14.12.2008 in der Kreart Schüür in Stäfa Lesung mit Lifemusik (Heinz Koebeli, Geroldswil, Gitarre, Jan Maeder, Oetwil, Trompete und Waldhorn)
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Allgemeine Zeitung) zu einem Artikel über Ligurien --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Romane: |
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Schleppend nur ging
es voran... misstrauisch wollte man erst
beobachten, was denn die "straniera" vorhat. Ausserdem wollte sich ja keiner eine Blösse geben. |
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